Deutsche Sprache, schöne Sprache

Die deutsche Sprache ist nicht nur eine schwere Sprache, sondern mitunter auch eine sehr schöne Sprache. Was gibt es nicht alles für tolle Worte, für die man Sätze konstruiert, nur um sie verwenden zu können. Weil man sie so gerne ausspricht oder schreibt. Weil sie so lustig oder frech klingen. Und, und, und…

In meiner Familie hatten wir scheinbar viel mit nutzlosen oder albernen Dingen zu tun. Oder wir hatten Spaß daran Dinge als nutzlos und albern abzutun. Denn ich erinnere mich an den häufigen Gebrauch von Worten wie ‚Kikifax‘ oder ‚Tinnef‘. Bei der allgemeinen Bevölkerung wohl eher als Nutzloses, Kitsch, Kinderkram oder Schnickschnack bekannt. Prinzipiell ist ‚Kikifax‘ und ‚Tinnef‘ nichts Schlimmes. Es ist eben nur nicht wichtig genug, um sich ernsthaft damit zu beschäftigen. Deshalb habe ich auch heute wenig für ‚Tinnef‘ – im Sinne von Kitsch – übrig. Allerdings liebe ich ‚Kikifax‘ – im Sinne von Handlungen, Aufgaben, etc., die banal erscheinen, es mitunter aber gar nicht sind :D

Neben all dem Tinef & Kikifax gab auch Grund zu überschwänglicher Freude in meiner Family. Zumindest war das Wort ‚Honigkuchenpferd‘ auch im Sprachschatz inbegriffen.
Und wo wir gerade bei Äußerlichkeiten sind, meine Mam liebte folgende Wortkombination: ‚Jimmy-Glitsch-mit-schmalzigen-Haaren‘. Man kann sich wohl bildlich vorstellen was sie damit meinte. Viel spannender ist sicher, auf wen sie diese Beschreibung hin anwendete. Nun ja… auf alles was männlich war und von allseits bekannten Teeniezeitschriften grinste. Richtig: Boybandmitglieder, Solokünstler, etc. Bei ihr fast ausnahmslos Jimmy-Glitsch’s mit schmalzigen Haaren. Kein Wunder also, dass ich eine Phobie gegen diese Spezies entwickelt habe ;) Aber zum Glück gab es da hin und wieder auch einen der ’schnieke‘ war, so dass mir das männliche Geschlecht nicht ganz madig gemacht wurde ;D

Wenn wir nicht gerade mit Kikifax, Tineff oder glitschigen Jimmy’s beschäftigt waren, liebten es z.B. mein Bruder und ich zu ‚kneeren‘ (oder auch knehren/knären). Wunderbar lautmalerisch. Schon anhand des Klangs dieses kleinen Wortes sollte sich ein Bild über den Zustand, den es ausdrücken soll, vermitteln. Ja, wir liebten es dieses Wort auch tatsächlich zu kneeren und dieses Gefühl mitsamt unserer Gestik und Mimik auszudrücken. Zum Glück legte ich damals noch nicht so viel Wert darauf, kein dummes Gesicht zu machen. Denn so wird es wohl ausgesehen haben, das kneer-verzerrte Gesicht. Wie gesagt, dieses Wort war ein sehr beliebtes Wort in Konversationen zwischen mir und meinem Bruder und stellte den Beginn eines regelrechten sinnlos-Wort-aneinanderreihungs-Battle dar. Schlussendlich erfanden wir die Wortkombination ‚kneer-schniedeldeu‘, die sich festsetzte und zu einem festen Bestandteil unserer Ausdrucksweise für eine seelische Befindlichkeit wurde. Was genau diese Wortkombi bedeutet? Tja…das ist und wird immer ein Geheimnis zwischen mir und meinem Bruder bleiben. Nur soviel sei gesagt: Es war eine Art geheimer Lachcode, ein Aufmunterungsausdruck, ein ‚Ich-bin-bei-dir‘.

Und auch heute noch liebt es meine Familie, und alle die mit der Zeit dazugekommen sind, ihre eigenen, onomatopoetischen Wortkreationen zu schöpfen. So gibt es z.B. zwischen mir und einem dieser netten dazugekommenen Menschen ein weiteres, neues Codewort. ‚Stressgeschwader‘ nennt es sich und fliegt hin und wieder um diverse Deckenbeleuchtungen. Also natürlich nur metaphorisch. Gemeint sind mit diesem Wort Streithähne.

Nun könnte man sich frage warum wir all diese Worte, Wortketten und Neuschöpfungen gebrauchten und gebrauchen, wenn es doch scheinbar – zumindest teilweise – bereits Worte dafür gibt. Nun ja…. Bleiben wir beim Beispiel Streithähne. Streithähne bezeichnet eben nur die Personen, die an einem Streit beteiligt sind. Stressgeschwader hingegen drückt auch deren Interaktion mit aus, gibt eine Situation wieder, vermittelt ein Gefühl. Und es klingt nicht nur irgendwie netter. Vor allem kann man vor besagten Streithähnen über selbige sprechen, ohne das diese es mitbekommen. Vorausgesetzt sie kennen das Wort nicht. Man kann also undercover bleiben. Und zudem klingt es doch auch einfach charmanter. So nach Augenzwinkern. Nach, ach lass sie streiten, sie kriegen sich auch wieder ein.

Die neuen Wortkombinationen haben also nicht nur Zweck Situationen zu erfassen, sondern sie um die sich dort befindlichen Emotionen zu erweitern und eigene, dazu emporsteigende Gedanken, hinzuzufügen. Sie haben das Ziel, all das in einem Wort / einer Wortgruppe zu vereinen. Also etwas Ganzes kurz und treffend auszudrücken. Es hat aber auch etwas mit Sozialisation zu tun, mit dem Schaffen eines Zusammengehörigkeitsgefühls. Oder aber sie (die Wortschöpfungen) sind einfach auch / nur dem Spaß an Sprachspielereien geschuldet.

In diesem Sinne: Haltet euch nicht mit Kikifax auf, sondern freut euch wie Honigkuchenpferde, wenn ihr ein Jimmy-Glitsch-mit-schmalzigen-Haaren seht, der stressgeschwadergleich herumkneert.

Tada :)

Advertisements

Das Leuchten der Stadt

08_stadt_blau_chFoto: © Christina Hanck, 2010

Der Reif hat sich wie ein Mantel um die Stadt gelegt. Es riecht nach Frost. Die Kälte frisst sich durch Mark und Gestein. Verbreitet einen schimmernden Schein im Schwarz der Nacht.

In der Dunkelheit blinken die Lichter. Die der Autos. Aufgefädelt wie auf eine Perlenkette. Strömen sie wie eine glitzernde Woge durch die Straßen. Passieren schillernde Leuchtreklamen. Bahnen sich ihren Weg. Als eine Welle des Lichts. Vorbei an den verschlafen blinzelnden Straßenlaternen. Mit ihren altersschwachen, knisternden Glühbirnen. Vorüber an zitternden Lichtfetzen. Die aus den Fenstern drängen. Hinter denen Fernseher laufen und Menschen bei Kerzenschein zu Abend essen.

Lichter zucken. Schatten wandeln. Der Himmel über den Dächern brennt. Vor Elektrizität. Taucht die nächtliche Stadt in ein helleres Schwarz. Aus schwarz wird grau. Aus grau wird blau. Das Leuchten der Stadt.

 

Der drohende Verfall

Hilfe, ich werde 30. Eigentlich habe ich damit gar kein Problem. Aber irgendwie scheinen viele andere ein Problem damit zu haben. Zumindest werde ich andauernd auf den nun drohenden Verfall angesprochen. Man suggeriert mir, dass mein Leben nun bergab geht. Da es nun aus ist mit der Schönheit und damit auch mit dem Interesse des männlichen Geschlechts an meiner Person. Dass ich nun alt und unattraktiv werde. Interessant, dass sie sich das so auf die äußerliche Präsenz festhaken. Ob sie wirklich Angst davor haben, dass ich mit überschreiten der „magischen Grenze“ nicht mehr ansehbar bin? Dass sie sich vielleicht nicht mehr mit mir in der Öffentlichkeit zeigen können, weil sich transformationsgleich sofort tiefe Furchen in mein Gesicht ziehen werden, Altersflecken aufblinken, die Haut schrumpelig wird und ich mich nun kleiden werde wie eine Nonne? Warum diese Angst? Warum nicht die Hoffnung, dass ich noch schöner und weiser werde?

Nun ja…. Ich sehe das also etwas anders

In der Tat hört man ja immer wieder, dass Frauen mit dem Alter unattraktiver werden, Männer hingegen attraktiver. Was für eine Gemeinheit. Ich bin dagegen. Doch keine Panik. Genauso sagt man auch: Man ist immer so alt wie man sich fühlt. Gut, das kann auch ordentlich in die Hose gehen. Also wenn man’s übertreibt. Aber ich neige nicht zu Übertreibungen – oder sollte ich lieber sagen Untertreibungen – dieser Art :)

Noch mache ich mir also keine Sorgen über den augenblicklichen Schönheitsverfall sobald die Transformation von der 2… in die 3… abgeschlossen ist. Denn auch wenn mir da gerade einige etwas anderes einreden wollen, ich bin felsenfest davon überzeugt, dass es mit Dreißig verfrüht ist vom drohenden körperlichen Verfall zu sprechen. Immerhin gibt es auch Studien – es sei jedem selbst überlassen wie viel Wert man den Ergebnissen beimisst – die belegen, dass Frauen gerade mit Anfang dreißig am attraktivsten wirken, da sie das gewisse Etwas ausstrahlen. Da sie viel mehr wissen, wer sie sind und was sie wollen als noch mit Anfang zwanzig. Das mag natürlich je nach Frau unterschiedlich sein. Und klar einen gewissen körperlichen „Verfall“ kann man wohl nicht von der Hand weisen. Natürlich ist eine Zwanzigjährige knackiger als eine Dreißigjährige. Aber auch das muss nicht so sein. Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel. Dafür kennt eine Dreißigjährige vielleicht viel mehr ihre Weiblichkeit, ihren Körper, Vorlieben etc. und strahlt das eben auch auf eine natürlich erotische Weise aus. Nicht, dass ich jetzt hier den Anfang Zwanzigjährigen eine erotische Ausstrahlung absprechen möchte oder gar behaupten möchte, dass sie noch nicht wissen wer sie sind. Auch hier bleibt es von Fall zu Fall individuell zu prüfen. Immerhin gibt es auch genug Dreißigjährige, die nicht wissen wer sie sind und was sie wollen. Genauso viele wohl auch unter den Vierzig-, Fünfzig-, …-jährigen. Wie dem auch sei, es bleibt wohl Ansichtssache. Dennoch, um es noch einmal zu wiederholen, mache ich mir in Bezug auf meine Person noch keine Gedanken. Wenn ich mich mit Anfang zwanzig betrachte und jetzt mit Ende zwanzig will ich doch mal behaupten, dass ich schöner geworden bin ;) Also die Grundsubstanz hat sich natürlich nicht verändert. Aber ich weiß inzwischen was „Mode“ heißt, habe einen Stil entwickelt. Kurzum ich bin kein „Schlumpf“ mehr. Ich wirke anders. Auch wenn mir das gewisse Damen an der Supermarktkasse oder diverse Schränke an Clubeingängen nicht zugestehen wollen. Ja, man fragt mich hin und wieder nach meinem Ausweis. Vielleicht wollen sie ja auch nur wissen wie ich heiße und wo ich wohne ;) Wenn nicht ist dies wohl ein weiteres Zeichen, dass man mit bald Dreißig nicht gleich in einen panischen Schockzustand verfallen muss, aus Angst man werde nun augenblicklich unattraktiv. Für Maulwürfe gehe ich also locker als zehn Jahre jünger durch. Auch wenn ich das ehrlich gesagt etwas bedenklich finde. Ich mag gar kein „Schlumpf“ mehr sein…

Hau ich habe gesprochen. Ihr könnt mir keine Angst machen :) Jedenfalls nicht damit. Ich werde noch schöner und weiser :D Und ich gebe die Hoffnung nicht auf, auch das andere Geschlecht noch davon überzeugen zu können.

Viel eindringlicher finde ich die mit solchen Anlässen einhergehenden Fragen über das Leben allgemein. Warum sorgen runde Geburtstage immer für soviel Verwirrung? Warum meinen wir, dass sich gerade danach etwas ändern wird? Warum machen wir uns plötzlich Gedanken darüber was wir alles geschafft haben und setzten es in Relation zu dem was wir erreichen wollten? Und was heißt im Zuge dessen: „Nun geht es bergab.“ Inwiefern? Womit? Wobei? Im Grunde ist das ganze Leben doch eine Berg- und Talfahrt. Und wer sagt denn, dass bergab schlimm ist? Bergab geht’s schließlich leichter als bergauf ;)

Emotionally taken…

Vor ein paar Stunden habe ich einen Emotionscrash erlebt. Ich hatte ein Drehbuch gelesen. Wie gebannt sog ich die Worte in mich auf, inhalierte sie förmlich. Und spürte wie sich da etwas um mein Herz legte. Es solange piesackte, bis es nachgab und einfach nur fühlte… Als ich das Drehbuch beendet hatte, war ich vollkommen konfus. Gefühlsmäßig neben der Spur. Als hätte ich die Geschichte, die ich da gerade konsumiert habe selbst erlebt. Auch Minuten danach zittern meine Hände, das Herz raste. Die Gedanken schwirrten und die Augen kämpften mit drohender Feuchtigkeit. Ich war emotional ergriffen. Hatte das Gefühl zu platzen.

Das erinnerte mich an ein Gespräch vor nicht all zu langer Zeit. Mein Gesprächspartner berichtete von einem Kinobesuch und wunderte sich, dass er von dem Film emotional so angetan war, dass er drauf und dran war, sich in ein Auto zu setzten, zu seinem kranken Vater zu fahren und ihm endlich mal zu sagen, dass er ihn liebt. Trotz all der Dinge die zwischen ihnen stehen. Er tat es nicht. Viel zu überrumpelt war er von dem plötzlichen Gefühlsausbruch, der da so unverblümt emporschoss. Viel zu ergriffen war er, dass er angestachelt durch einen Film seine eigenen Gefühle wahrnehmen konnte, wo es ihm im realen Leben so schwer fällt diese zu orten, zu deuten und vor allem auch zu leben. Ich dachte nicht weiter drüber nach, als er mir das erzählte. Dachte, gut möglich, mir persönlich aber schon lange nicht mehr passiert. Bis eben…

Und deshalb kam ich ins grübeln. Erinnerte mich an ähnliche Gespräche, Situationen, etc. Und musste feststellen, dass es wohl einigen so geht. Also absolut nicht verwunderlich. Immerhin ist es viel einfacher ein fremdes Schicksal an sich heran zu lassen, als sein eigenes. Also ein fiktives Schicksal. Wo man sich so richtig in die Emotionen fallen lassen kann, weil man davon ausgeht, dass sie auf Dauer bei einem selbst nichts verändern wird. Weil man in diesem Moment die Zeit hat, sich darauf einzulassen. Weil man nicht abgelenkt ist, sondern den Fokus wirklich auf die Geschichte und die Gemütsbewegungen legen kann. Und dann passiert es eben vielleicht, dass man an die fiktiven Emotionen anknüpfen kann. Weil man diese vielleicht auch kennt. Weil man sie selbst bereits lange in sich trägt, aber noch keinen Moment gefunden hat um sich damit auseinander zu setzten. Sich die Zeit vielleicht auch gar nicht gegönnt hat. Ja, und dann kann es eben sein, dass man einen Film sieht, ein Buch liest, oder auch nur ein Lied hört und schlagartig geflasht ist. Völlig überwältigt von den Gefühlen die da auf einmal emporschießen wie Pilze aus dem Boden. Ganz und gar irritiert von der Tatsache, dass diese fiktiven Emotionen doch etwas verändern, weil sie zu den eigenen werden. Weil sie den eigenen Emotionshaushalt öffnen. Das eigene Ich angreifen und damit reale Erlebnisse in den Fokus rücken. Ob weitreichender oder auch nur für diesen einen Augenblick ist wohl individuell verschieden. Je nach Typ. Je nach Emotion. Je nach Stärke der Erinnerung. Je nachdem, was man zulässt. Was man ertragen kann und will.

Tanzen wir nämlich in unserem eigenen Film, ist das mit dem fühlen, zulassen und rauslassen der Emotionen so eine Sache. Manche spüren sich vielleicht nicht einmal. Weil sie es sich nicht erlauben. Weil sie durchs Leben hasten und dem Fühlen keine Zeit einräumen. Weil sie fürchten, damit Schwäche zu zeigen. Weil sie Angst haben, sie nicht aushalten zu können. Ihnen nicht gewachsen zu sein. Bedenken hegen, dass sie unangebracht, übertrieben oder auch einfach nur unangenehm sind. Deshalb verdrängen sie all zu oft. Und verschließen sie. Packen sie ein, in Worte und Taten. Fassen sie mit Samthandschuhen an und machen sie somit unnahbar und erträglich. Und vergessen darüber was sie wirklich im Stande sind zu fühlen. An eigenen Emotionen. So können manche am Sarg eines Verwandten stehen und keine Miene verziehen. Wenn jedoch im Film jemand zu Grabe getragen wird, wird ihnen flau im Magen und sie müssen mit den Tränen kämpfen. So können manche Gefühle von Liebe und Zuneigung einfach verdrängen. Lesen sie aber ein Buch, in dem sich zwei Menschen so sehr lieben aber dennoch nicht bekommen, brechen sie in Tränen aus.

Dann erwischt es sie kalt. Nichts ahnend. Unbehelligt. Weil der alltägliche emotionale Trott aus den Angeln gehoben wird. Dann sitzen sie da und fühlen sich wie im falschen Film. Denken: Was ist denn jetzt kaputt? Sehen sich mit Gefühlen, Sehnsüchten und Gedanken konfrontiert, die sie verdrängt hatten. So schön in Watte gepackt hatten. Weil sie sonst aufhalten. Den Alltag unterbrechen und vom Weg ablenken. Aber wer sagt denn, dass das Verlassen des Weges so schlimm ist? Kann man sein Ziel nicht auch mit Umwegen erreichen?

Ist es da nicht sogar ein Segen, dass es Klänge, Bilder und Worte gibt, die uns an unsere eigenen Emotionen erinnern?! Die den Herz- und Hirntresor öffnen um gut verschlossene Erlebnisse und Begegnungen zu Tage zu fördern. Fordern Stellung zu beziehen. Für diesen einem Moment zu spüren und auszuleben. Stellvertretend. Um endlich mal wieder durchatmen zu können. Den Tresor zu leeren. Das Herz zu befreien. Und Platz zu schaffen für all die kommenden Erlebnisse, Ereignisse und Gefühle. Stellt euch nur vor es würde diese Momente nicht geben? Ich sage nur Stau. Explosion. Implosion. Extrem. Und Extreme sind wohl nie gut, oder?

Also raus mit den Gefühlen. Emotionalitly doesn’t mean weakness.